''Complot américain, "tam-tam très organisé"... En déclarant, le 27 août, qu'il faut procéder à une "reca-pitalisation urgente" des banques de la zone euro, Christine Lagarde, la directrice générale du Fonds monétaire international (FMI) avait provoqué des réactions -virulentes dans les milieux politique et entrepreneurial en Europe, particulièrement en France..''
La suite..''Spain and Italy suffered debt downgrades Friday, triggering a retreat in the euro as European governments scrambled to develop a common approach to restoring confidence in the region's banks.
Fitch Ratings surprised financial markets by downgrading Spain two notches to double-A-minus, citing an intensifying crisis in the euro zone and the expectation of growth of less than 2% through 2015; Italy's cut, by one step to single-A-plus, was less of a shock.
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''Dass sich die Troika-Vertreter nun öffentlich äußern, dürfte bedeuten, dass sie den Druck auf die griechische Regierung wenige Tage vor ihrem Urteil noch einmal erhöhen wollen. Allerdings betonte Thomsen auch, dass es Bewegung gebe. „Es geht zwei Schritte vor und einen zurück“. Die griechische Regierung verstehe, dass viele der schwierigsten Veränderungen erst noch anstünden. Ein Problem sei, dass „gleichzeitig die politische und soziale Ermüdung ansteigt“..'' HANDELSBLATT
„Troika“ erhöht den Druck auf Griechenland
Die Troika hat ihre Gründe für dieses Auftreten: "Die Griechen glauben, dass es reicht, ein Gesetz zu machen", sagt Mors. "Aber deren Umsetzung braucht Zeit. Und häufig fehlen da noch die richtigen Strukturen - zum Beispiel in der Steuerverwaltung." Und Masuch, den sie in Athen am meisten fürchten, erinnert die Griechen an ihr Dilemma: "Griechenland hat jahrelang nötige Reformen unterlassen und massiv über seine Verhältnisse gelebt", sagt er. Ohne die Finanzhilfen der Europäer "wären Wirtschaftseinbruch und Einkommensverluste in Griechenland noch viel dramatischer, als wir es derzeit beobachten."
"Griechenland steht an der Wegscheide. Es ist offensichtlich, dass das Programm nicht aufgeht, wenn die Behörden nicht den Weg nehmen, der viel strengere Strukturreformen bedeutet als die, die wir bisher gesehen haben", sagt Thomsen. In dieser Woche reisen sie wohl wieder ab. Ob Griechenland den mühsamen Weg nimmt? "Es geht zwei Schritte vor und einen zurück", sagt Thomsen. Das ist vorwärts, immerhin.
Welt Am Sonntag..
''Dass sich die Troika-Vertreter nun öffentlich äußern, dürfte bedeuten, dass sie den Druck auf die griechische Regierung wenige Tage vor ihrem Urteil noch einmal erhöhen wollen. Allerdings betonte Thomsen auch, dass es Bewegung gebe. „Es geht zwei Schritte vor und einen zurück“. Die griechische Regierung verstehe, dass viele der schwierigsten Veränderungen erst noch anstünden. Ein Problem sei, dass „gleichzeitig die politische und soziale Ermüdung ansteigt“..'' HANDELSBLATT
„Troika“ erhöht den Druck auf Griechenland
Die Troika hat ihre Gründe für dieses Auftreten: "Die Griechen glauben, dass es reicht, ein Gesetz zu machen", sagt Mors. "Aber deren Umsetzung braucht Zeit. Und häufig fehlen da noch die richtigen Strukturen - zum Beispiel in der Steuerverwaltung." Und Masuch, den sie in Athen am meisten fürchten, erinnert die Griechen an ihr Dilemma: "Griechenland hat jahrelang nötige Reformen unterlassen und massiv über seine Verhältnisse gelebt", sagt er. Ohne die Finanzhilfen der Europäer "wären Wirtschaftseinbruch und Einkommensverluste in Griechenland noch viel dramatischer, als wir es derzeit beobachten."
"Griechenland steht an der Wegscheide. Es ist offensichtlich, dass das Programm nicht aufgeht, wenn die Behörden nicht den Weg nehmen, der viel strengere Strukturreformen bedeutet als die, die wir bisher gesehen haben", sagt Thomsen. In dieser Woche reisen sie wohl wieder ab. Ob Griechenland den mühsamen Weg nimmt? "Es geht zwei Schritte vor und einen zurück", sagt Thomsen. Das ist vorwärts, immerhin.
Welt Am Sonntag..
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